Jahresausstellung 2019 - MKG1868 kgl. priv. Künstergenossenschaft München

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königlich privilegiert 1868
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MÜNCHENER KÜNSTLERGENOSSENSCHAFT

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Jahresausstellung 2019

Ausstellungen

Verehrte Kunstfreunde,

wir freuen uns Sie auch dieses Jahr zu unserer Ausstellung begrüßen zu dürfen. Unsere Künstler aus den Sparten Malerei, Bildhauerei und Grafik laden Sie auch 2019 wieder ein, eine inspirierende Zeit mit den gezeigten Werken zu verbringen. Die MKG, 1868 gegründet, pflegt seit Ihren Anfängen die Bildsprache der Klassischen Kunst. Die MKG ist sich sicher, dass es sich lohnt, auch im erweiterten Kunstbegriff unserer Tage diese Kunstposition weiter zu pflegen. Den historischen Kontext der MKG begleiten Namen wie Spitzweg, Leibl, Lenbach und viele andere, welche die Kunstgeschichte im Allgemeinen und die Münchens im Besonderen bereichert haben. 91 Künstler/-innen mit ihren 168 Exponaten freuen sich auf auf Ihren Besuch.

Ihre MKG

Liebe Freunde der MKG,

nach unserer erfolgreichen und viel beachteten Jubiläumsausstellung 2018 treffen wir uns heuer wieder, um auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen und die nächsten 150 Jahre die Seele dieser ehrwürdigen und gleichzeitig lebendigen Künstlergenossenschaft weiter zu fördern. Wir Künstler haben uns dieses Jahr wieder bemüht, unseren Besuchern einen reichen Strauß von Werken der gegenständlichen Kunst zu präsentieren. Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt, was Sie sehen, und Sie sich wohlfühlen.

Frage: Künstler brauchen nur die Kunst? Antwort: Natürlich nicht! Künstler brauchen Begegnung, brauchen ihr Publikum, brauchen Menschen, um ihre Werke der Welt nahezubringen. Natürlich ist es erleichternd, wenn man das eigene Produkt nicht selber vermarkten muss. Die Energie, die dem Vertrieb geschuldet wird, entzieht sich dem produktiven Prozess. Das wird besonders deutlich bei dem Beruf des Künstlers, sofern er entschieden hat, alles oder den größten Teil seiner Einnahmen aus dem Verkauf seiner Werke zu erwirtschaften. Dies bedeutet bei Selbstvermarktung ca. 70% der Zeit für Akquise und – wie es heute heißt – „Networking“ aufzuwenden.

Will oder kann man dies nicht, so ist der Künstler darauf angewiesen, einen kompetenten und gewissenhaften Partner zu finden, der ihm diese Aufgabe abnimmt. Er wird sich also einen Galeristen suchen, der mit Fachkompetenz und vorhandenem Kundenpotential sein Werk vertritt. Einen solchen Galeristen wollen wir heute ehren. Wie Sie vielleicht wissen, überreicht die MKG seit dem letzten Jahr eine Medaille an eine Persönlichkeit, die sich um die Münchener Kultur verdient gemacht hat. Im letzten Jahr durften wir sie dem Ehepaar Grassinger überreichen. Leider hat uns Herr Grassinger dieses Jahr verlassen, und wir gedenken an eine prägende Persönlichkeit des Münchener Kulturlebens. In diesem Jahr ehren wir den Galeristen Wolfgang Roucka.

Erlauben Sie mir ein persönliches Wort. Ich bin seit fast 40 Jahren beruflich als Künstler unterwegs. Aber nur sehr selten habe ich im Kunsthandel einen Galeristen getroffen, der so selbstlos seine Künstler unterstützt, ohne sofort an den eigenen Vorteil zu denken. Dass er nebenbei einer der besten Fotografen der Stadt ist und sich ständig um Neuerungen bemüht, die sich um den Vertrieb von Kunst drehen, sei hier nur kurz erwähnt. Dazu kommt, dass er sich seit Jahrzehnten auf der Bühne der Kunst gehalten hat. Allein das ist schon preiswürdig! Eine Stadt wie München hat eine handvoll Orginale. Eines davon ist Wolfgang Roucka. Normalerweise tritt das in der Gemeinschaft erst nach dem Ableben ins kollektive Bewusstsein. Wir aber ehren die Lebenden: Wolfgang Roucka. Einen Freund und Förderer der Künstler, einen großartigen Kommunikator und Eventmanager und einen leidenschaftlichen Liebhaber Schwabings. Für immer wird die Gestaltung des Feilitzplatzes durch die Schwabinger Laterne nicht nur an die Schwabinger Gisela erinnern, sondern auch an Wolfgang Roucka.

Wir wünschen allen Besuchern und Künstlern eine inspirierende und erfolgreiche Austellung 2019.


Nikos W. Dettmer
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Münchener Künstlergenossenschaft königlich privilegiert 1868
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