Jahresausstellung 2021

Verehrte Kunstfreunde,

wir freuen uns Sie auch dieses Jahr zu unserer Ausstellung begrüßen zu dürfen. Unsere Künstler aus den Sparten Malerei, Grafik und Skulptur laden Sie auch 2021 wieder ein, eine inspirierende Zeit mit den gezeigten Werken zu verbringen.

Die MKG, 1868 gegründet, pflegt seit Ihren Anfängen die Bildsprache der Klassischen Kunst. Die MKG ist sich sicher, dass es sich lohnt, auch im erweiterten Kunstbegriff unserer Tage diese Kunstposition weiter zu pflegen. Den historischen Kontext der MKG begleiten Namen wie Spitzweg, Leibl, Lenbach und viele andere, welche die Kunstgeschichte im Allgemeinen und die Münchens im Besonderen bereichert haben.

80 Künstler/-innen mit ihren 213 Exponaten freuen sich auf Ihren Besuch.

Ihre MKG

Termine

Matinee:
13. Juni 2021, 11 Uhr
(geschlossene Veranstaltung)

Dauer der Ausstellung:
13. Juni, 11 Uhr ─
11. Juli 2021, 18 Uhr

Vorschau Online-Portal

Einführung in das neue Online-Portal der virtuellen Jahresausstellung 2021

Das eigens für die MKG Jahresausstellung 2021 entwickelte Online-Portal bietet zahlreiche Möglichkeiten, die ausgestellten Werke zu betrachten, Informationen über die Künstlerinnen und Künstler zu erhalten und interaktiv mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Zudem gibt es einen Informationspunkt, der für alle Fragen und Anliegen bereit steht – auch der Verkauf von Exponaten wird über einen persönlichen Kontakt abgewickelt.

Im Folgenden werden die einzelnen Bereiche des Portals übersichtlich vorgestellt. Dies erfolgt schrittweise über die nächsten Wochen verteilt, so dass pünktlich zur Ausstellung ein vollständiger Eindruck entstehen wird.

Alle 80 Künstlerinnen und Künstler der Jahresausstellung 2021 findet man über das Hauptmenü “Künstler” und den Unterpunkt “Aussteller A-Z”.

Die Menüpunkte “Malerei”, “Grafik” und “Skulptur” zeigen jeweils eine Aufstellung aller Künstler, die Werke aus diesen Bereichen präsentieren. Abgebildet wird in dieser Künstlerübersicht jeweils das Katalogbild und nicht das Protraitfoto der Künstler

In der Übersicht “Aussteller A-Z” stehen alle Künstler der Jahresausstellung 2021 in alphabetischer Reihenfolge.

Jeder ausstellende Künstler ist einer oder mehrerer der drei Sparten “Malerei”, “Grafik” und “Skulptur” zugeordnet.

Durch Anklicken des Namens gelangt man direkt zur gewünschten Künstler-Portfolioseite.

Für jeden Künstler gibt es eine eigene Portfolio-Seite imit einem Bereich für alle ausgestellten Werke und einem Bereich für den Künstler selbst. Dort präsentiert sich jeder Künstler mit einem Portraitfoto und zusätzlichen Informationen in Form von Text, Fotos oder einem Video.

In der Seitenleiste wird eine Suchfunktion bereitgestellt, in der der gesuchte Künstlername eingegeben werden kann. Drei Buchstaben genügen für die Suche.

Außerdem kann man sich über die drei Suchbegriffe jeweils einen Überblick über alle Maler, Grafiker oder Bildhauer verschaffen. In dieser Künstlerübersicht wird jeweils das Katalogfoto eines jeden Künstlers abgebildet und nicht das Portraitfoto.

Alle 213 Exponate findet man über das Haupt-Menü „Exponate“ und den Unterpunkt „Kunstwerke 1-213“.

 Die Menüpunkte “Techniken“ und „Themen“ bieten eine Filterfunktion für die Suche nach bestimmten Kunstwerken.

Zur Auswahl stehen 21 Suchbegriffe für die Technik eines Kunstwerkes und 14 für die Themen, um die Suche nach einem Kunstwerk zu vereinfachen.

In der Übersicht „Kunstwerke 1-213“ stehen alle Exponate der Jahresausstellung 2021 nach Werknummern sortiert.

In der Seitenleiste werden ebenfalls die Suchbegriffe „Techniken“ und „Themen“ aus dem Menü angeboten und helfen bei der Suche nach dem gewünschten Kunstwerk.

Durch Anklicken eines Kunstwerks aus der Übersicht gelangt man zur gewünschten Exponat-Seite, ebenfalls wieder mit der Seitenleiste für die weitere Suche.

Rechts neben dem Foto stehen die wichtigsten Informationen zum Werk – genaue Beschreibung der Technik, Größe, Name des Künstlers, Werknummer und Preis.

Ganz unten in der Beschreibung findet man noch einmal die dem Werk zugeordneten Stichworte aus den Rubriken „Themen“ und „Technik“, über die man durch Anklicken noch weitere Werke finden kann, auf die diese Stichworte zutreffen. Diese Platzierung der Suchfunktion ist besonders auf kleinen Geräten wie Handy oder Tablet von Vorteil.

Der Name des Künstlers ist ebenfalls verlinkt und führt auf die zugehörige Künstler-Portfolioseite, die im ersten Beitrag der „Vorschau Online-Portal“ beschrieben ist.

Eine weitere Möglichkeit für die Suche nach Kunstwerken bietet auch das Eingabefeld rechts oben in der Seitenleiste der Exponats-Seite. In diesem kann jeder beliebige Text eingegeben werden, hier z.B. das Wort „Herbst“, um noch andere Exponate zu finden in herbstlicher Stimmung.

Von dieser Übersicht aus kommt man durch Anklicken eines Werkes natürlich wieder auf die entsprechende Exponat-Seite.

Der gesamte Rundgang durch die Ausstellung ist in 22 Räume eingeteilt. Man kann sie über das Haupt-Menü „Rundgang“ betreten, gegliedert in zwei Unterpunkten „Raum 1-11“ und „Raum12-22“ zur besseren Orientierung.

Ganz unten in jedem Raum des Rundgangs findet man eine Navigationsleiste für alle 22 Räume. So kann man am Ende jedes Raumes in den nächsten, vorherigen oder jeden anderen Raum gehen.

Im ersten Raum wird man willkommen geheißen vom Präsidenten der MKG Nikos W. Dettmer mit dem Grußwort des aktuellen Katalogs.

Bei der Präsentation der Kunstwerke im Rundgang wurde darauf geachtet, dem Besucher eine möglichst authentische Darstellung zu zeigen. So sind alle Kunstwerke in ein Größenverhältnis zueinander gesetzt und geschmackvoll zusammengestellt – wie man das von einer Jahresausstellung der MKG gewohnt ist.

Durch Anklicken jedes Kunstwerkes gelangt man auf die jeweilige Exponat-Seite und findet dort alle Informationen und ebenfalls eine Detailansicht in Bildschirmgröße. Die Darstellung der Exponate ist im zweiten Beitrag der „Vorschau Online-Portal“ genauer beschrieben.

Jede Skulptur wird mit einem Foto und einem Video oder einem Slider präsentiert—dadurch kann der Besucher rundherum gehen und jedes Detail entdecken. Die Videos können ebenfalls in Bildschirmgröße angesehen werden.

Auch bei den Skulpturen gelangt man durch Anklicken des Fotos auf die zugehörige Exponat-Seite.

Im letzten Raum des Rundgangs gibt es einen Ausblick aufs nächste Jahr, mit einer – hoffentlich – realen Jahresausstellung 2022 im Münchner Künstlerhaus.

Auch in diesem Raum kann man ganz unten mit der Navigationsleiste noch einmal in andere Räume zurückgehen.

Den Zugang zum MKG-Büro findet man über das Haupt-Menü „Information & Verkauf“, markiert mit dem „Infopunkt“.

Diese Seitenleiste erscheint auf jeder Seite der bereits vorgestellten Bereichen „Künstler“ und „Exponate“.

Neben den bereits bekannten Suchkriterien und dem Suchfeld zur freien Eingabe von Begriffen, gibt es ganz unten auch einen Link zum „Infopunkt“ – also zum MKG-Büro.

Im Bereich Information & Verkauf steht wie immer Frau Marion Knülle im MKG-Büro für alle Fragen rund um

  • die Ausstellung
  • den Kauf eines Werkes
  • die ausstellenden Künstler
  • die MKG und ihre Mitglieder

zur Verfügung.

Das MKG-Büro kann per Telefon, email oder in einer Zoom-Videokonferenz kontaktiert werden. Die Sprechzeiten sowohl für den telefonischen Kontakt, als auch für die Video-Gespräche sind auf der Seite aufgelistet.

Um die Kontaktaufnahme per Email zu erleichtern gibt  es auf der Seite des MKG-Büros ein Kontaktformular, mit den üblichen Eingabefeldern—nur die Eingabe der Email–Adresse ist Pflicht, alle anderen Felder sind optional.

Der formelle Teil der Email ist bereits vorformuliert, so dass der Besucher nur noch die Art seines Anliegens spezifizieren

  • eine Kaufanfrage für ein Werk
  • eine Katalogbestellung
  • ein anderes Anliegen

und mit ein paar Worten im Eingabefeld beschreiben kann.

Den Hinweis zum Datenschutz lesen – und dann kann die Email verschickt werden.

Die Kontaktkanäle sind ganz unten auf der Seite noch in Form von Icons dargestellt, jedes mit Link zur direkten Kontaktaufnahme versehen.

Es gibt auch für die virtuelle Jahresausstellung wie jedes Jahr einen gedruckten Katalog, welcher direkt über das Online-Portal bestellt werden kann.

Die erste Möglichkeit gibt es auf der Startseite—mit einem Click kommt man von dort auf die im Bereich „Information & Verkauf“ vorgestellte gleichnamige Seite des MKG-Büros.

Auf dieser Seite kann der Katalog ganz einfach über das dort bereitgestellte Kontaktformular per email bestellt werden. Die Bestellung wird dann per Post zugestellt.

 

 

Das MKG-Büro ist natürlich auch per Telefon erreichbar.

 

 

 

Zwei weitere Bestellmöglichkeiten gibt es im Rundgang—einmal auf der Begrüßungsseite

 

 

 

 

und noch einmal auf der letzten Seite des Rundgangs.

 

 

 

 

Natürlich kann das MKG-Büro auch direkt über das Hauptmenü aufgerufen werden, um den Katalog zu bestellen.

 

 

 

 

Die Merkliste ist ein wirklich praktisches Hilfsmittel, wenn man sich ein Kunstwerk merken möchte und gerade nichts zu schreiben parat hat.

Sie kann über das Hauptmenü erreicht werden.

Beim ersten Besuch im Ausstellungs-Portal ist die Liste beim Öffnen über das Menü natürlich leer, denn jeder Besucher kann nur seine eigene Merkliste sehen.

Auf der Exponat-Seite jeden Kunstwerks befindet sich unter den Informationen zum Werk die Funktion „Merkliste“. Damit kann bei Gefallen das gerade betrachtete Werk der Merkliste hinzugefügt werden.

Das Hinzufügen wird dem Besucher dadurch angezeigt, dass sich der Text ändert  von „Merkliste“ auf „Kunstwerk hinzugefügt“, außerdem erscheint ein Link „Merkliste durchsuchen“.

Mit diesem Link kann die Merkliste direkt aus der Exponat-Seite heraus geöffnet werden.

Die Merkliste enthält alle hinzugefügten Kunstwerke mit Titel, Preis und dem Datum, an dem sie hinzugefügt wurden. Diese Liste bleibt auch nach Verlassen der Seite bestehen, ist aber nur für den Ersteller sichtbar.

Einmal hinzugefügte Kunstwerke können natürlich jederzeit wieder aus der Merkliste entfernt werden.

Der Inhalt der Merkliste ist über einen Link erreichbar, der in die Zwischenablage kopiert werden kann, indem man auf den Text neben dem Anzeigefeld klickt.

Wenn der Link kopiert ist, erscheint das Anzeigefeld blau markiert. Dieser Link kann direkt auf den Social Media geteilt oder über andere Kanäle versendet werden.

Auf der Merklisten-Seite gibt es ähnlich der Seite „Information & Verkauf“ ein Kontaktformular. Auch hier kann der Besucher seine Kontaktdaten eingeben und sein Anliegen formulieren—z.B. Kaufanfrage/Werk.

Im Eingabebereich kann der weiter oben kopierte Merklisten-Link aus der Zwischenablage eingefügt werden und es müssen keine weiteren Details der Kunstwerke eingegeben werden.

Nach Absenden der Email kann das MKG-Büro ganz einfach über den gesendeten Link auf die Merkliste des entsprechenden Besuchers zugreifen und die Kaufanfrage oder das andere Anliegen bzgl. der markierten Werke beantworten.

Der integrierte Kalender zeigt alle wichtigen Termine rund um die Ausstellung an – aufgerufen wird er über den Menüpunkt Termin-Übersicht im Hauptmenü.

Zuerst gelangt man in die Monatsübersicht, dort bekommt man einen ersten Überblick über die Einträge des aktuellen Monats.
Jeder mit Terminen gefüllte Tag kann über das Datum ausgewählt werden, um die Termine des Tages näher zu betrachten.
Es gibt während der Dauer der Ausstellung zwei Arten von Terminen: den Künstler-Chat und Infopunkt live.
Beide Termine finden als Zoom-;Meeting statt, der zugehörige Link zum Meeting befindet sich in der Einzeltermin-Ansicht. Die Details zu dieser Ansicht werden weiter unten erläutert.

Selbstverständlich kann auch ein anderer Monat ausgewählt werden, da die Ausstellung nur im Juni und Juli stattfindet, sind alle anderen Monate leer.

Die Anzeige der Termine eines Tages erfolgt in der sogenannten Listenansicht, welche mehr Details in übersichtlicher Form zeigt.
Handelt es sich um einen Künstler-Chat, so ist bei jedem Eintrag ein Porträtfoto des jeweiligen Künstlers oder der jeweiligen Künstlerin zu sehen.

Die Termin-Übersicht kann auch komplett auf die Listenansicht umgestellt werden, auf kleineren Geräten wie Handys und Tablets ist die Listenansicht voreingestellt.

Passen nicht alle Termine ins Datumsfeld, ist das mit einem Strich markiert. Durch Anklicken des Datums werden alle Termine des Tages angezeigt.

Beim Passieren eines Termins mit der Maus erscheint ein kleines Fenster mit einer kurzen Information zum Termin.

Durch Anklicken dieses Info-Fensters oder des Termineintrages gelangt man in die Einzelansicht des entsprechenden Termins und kann sich die Details ansehen.

Die blaue Seitenleiste enthält alle wichtigen Daten und Links:

  • den Zugangs-Link für das Meeting
  • Durch Anklicken von View Veranstaltung Website, gelangt man direkt ins Meeting und der Besucher kann per Video-Chat seine Anliegen dem MKG-Büro mitteilen.
  • Über die Veranstaltungskategorie Infopunkt-Live bekommt man eine Übersicht über alle Termine an denen das MKG-Büros per Chat zur Verfügung steht.
  • Über View Veranstalter Website wird man auf die MKG-Webseite weitergeleitet.

Handelt es sich bei dem Termin um einen Künstler-Chat, erscheint in dem kleinen Fenster ein Porträtfoto des jeweiligen Künstlers, bzw. der Künstlerin mit einer kurzen Information zum Termin.

Durch Anklicken dieses Info-Fensters gelangt man auch hier in die Einzelansicht des entsprechenden Termins.

Die blaue Seitenleiste enthält wie beim Infopunkt alle wichtigen Daten und Links:

  • der Zugangs-Link für das Meeting mit dem Künstler/der Künstlerin.
  • Über die Veranstaltungskategorien Künstler-Chat und <Künstler-Name> bekommt man hier entweder eine Übersicht über die Chat-Termine aller KünstlerInnen oder durch die Auswahl des Künstlernamens nur diese Termine..
  • Über View Veranstalter Website wird man auch hier auf die MKG-Webseite weitergeleitet.

Ganz unten auf der Seite kann man sich direkt über den nächsten eingetragenen Termin informieren.

Auf der Künstler-Portfolio-Seite findet man ganz unten ebenfalls eine kurze Übersicht, wann der Künstler oder die Künstlerin im Künstler-Chat anzutreffen ist. Von dieser Übersicht gelangt man durch Anklicken wieder auf die Seite des entsprechenden Termins.

Alle Seiten, die für die Beschreibung des Kaufvorgangs verwendet werden, sind in den vorherigen Rubriken bereits beschrieben worden.

Ein Besucher, der ein Kunstwerk kaufen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten zum Ziel zu gelangen.

Da es auch für die virtuelle Ausstellung einen Katalog in gedruckter Form gibt, kann selbstverständlich auch auf diesem herkömmlichen Weg ein Kunstwerk gekauft werden.

Wenn der Kunde nicht warten will, bis der Katalog zuhause eintrifft, kann er selbstverständlich auch eine Kaufanfrage über das Ausstellungs-Portal stellen.

Ist der Name des Künstlers dem Käufer bekannt, kann dieser direkt über die Künstler-Portfolioseite zum gewünschten Kunstwerk gelangen.

Hat der Besucher noch keine genaue Vorstellung, ob und was er kaufen möchte, empfiehlt sich der Rundgang als Startseite. Dort können Kunstwerke in ansprechender Präsentation betrachtet und ausgesucht werden.

Sowohl aus der Künstler-Portfolioseite als auch aus dem Rundgang gelangt man durch einen Klick in die Produktseite des jeweiligen Werkes. Dort findet der Kunde alle notwendigen Daten für eine Kaufanfrage im MKG-Büro.

Als Notizzettel kann ein Blatt Papier dienen oder die Online-Merkliste für unterwegs.

Wenn der Besucher eine Entscheidung getroffen hat, kann er seine Kaufanfrage auf verschiedenen Wegen an das MKG-Büro übermitteln. Auf der Seite Information & Verkauf stehen alle zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle – Telefon, Email (mit Kontaktformular), Video-Chat (per Zoom) – und die Öffnungszeiten des MKG-Büros.

Nach Unterschreiben des Kaufvertrages wird zwischen Künstler und Käufer vereinbart, wie das Werk zum Käufer gelangt—per Abholung durch den Käufer oder per Lieferung durch DHL oder eine Spedition. Die bei Lieferung entstehenden Kosten trägt nach Absprache mit dem MKG-Büro der Käufer, was im Kaufvertrag vermerkt wird. Die Auslieferung des Werkes erfolgt nach Zahlungseingang auf dem MKG-Konto.

  • Um einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten des Portals zu bekommen, wurde ein 11-minütiges Tutorial aufgenommen, das auf youtube zur Verfügung steht.

Aufgerufen werden kann es an drei Stellen im Portal:

  • Im Footer der Webseite,
  • als letzter Eintrag in der Seitenleiste
    (diese erscheint in den Bereichen „Künstler“, „Exponate“ und „Merkliste“)
  • und ganz unten auf der Seite „Information & Verkauf“.

Jahresausstellung 2020 (Rückblick)

Kataloge ab 2005

Katalog-Bestellungen unter: office@mkg1868.de

Liebe Freunde der MKG,

in den Jahren 2018 und 2019 hat die MKG Persönlichkeiten geehrt, die sich um die Kultur in München verdient gemacht haben. In diesem Jahr ehren wir einen Verein, der sich seit Jahrzehnten für das Wohl von Künstlern einsetzt. Gemeint ist das Paul Klinger Künstlersozialwerk, das 2019 sein 45-jähriges Bestehen gefeiert hat. Ich freue mich persönlich über unsere Wahl, da ich das Privileg hatte, selber einige Jahre dem Vorstand des Paul Klinger Künstlersozialwerkes anzugehören. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr diese Organisation Künstlern aller Sparten bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme zur Seite stand und steht.

Die Wahl, Kunst als Beruf ausüben zu wollen, hat seine Konsequenzen. Die meisten treffen diese Wahl schon sehr früh. Eigentlich eher unbewusst, ohne sich über eben diese Konsequenzen bewusst zu sein. Nicht von ungefähr wird dem Künstler ein gewisser Realitätssinn abgesprochen, den der Alltag von jedem fordert.

Und doch kann man sich allerdings fragen, ob dieser fehlende Realitätsbezug nicht zur Psychologie des Künstlers gehört. Denken wir an die Bemerkung von Max Reinhardt, dass der Künstler ein Mensch ist, der die Kindheit in die Tasche gesteckt hat, um damit weiter zu spielen. Das Spiel eines Kindes ist ohne Verantwortung, angebunden an etwas Überraumzeitliches, das noch nicht vom Fluss der eigenen Gedanken blockiert wird. Das Bewusstsein von Gefahr und der Gedanke an Vorsorge stehen noch nicht im Zentrum der eigenen Gedankenwelt. Mit den Jahren gewinnt die Balancierung zwischen den Forderungen der Außenwelt und den Forderungen der nach Ausdruck ringenden Innenwelt immer mehr an Brisanz.

Im Alltag wird die wahre Kunst zur Ware „Kunst“, sofern man von künstlerischer Tätigkeit leben möchte. Gefordert werden Stetigkeit und Reproduzierbarkeit des eigenen Könnens. Im Gegensatz zu bildenden Künstlern haben es Schauspieler und Musiker einfacher, falls es Ihnen gelingt, in den Institutionen wie Theater und Orchester einen Platz zu ergattern. Doch auch ihnen droht die Sorge um Altersversorgung und zeitweiser Arbeitslosigkeit.

Vielen mögen diese Aspekte des Daseins als Berufskünstler als unromantisch erscheinen. Im Bewusstsein des jugendlichen Künstlers hat diese Problematik wenig Platz. Zu groß erscheinen die Möglichkeiten des Lebens. Aber schon nach einigen Jahren nehmen die ökonomischen Probleme immer größeren Platz ein. Nur sehr wenigen gelingt der durchschlagende ökonomische Erfolg in relativ kurzer Zeit. Hier haben wir es meist mit Künstlern aus der Musikbranche zu tun. Aber auch dort sind es wenige, die über Jahrzehnte einen kontinuierlichen Erfolg erleben können. Im Raum der bildenden Kunst sind es ca. 2 von 100 Künstlern, die nur von der Produktion ihrer Kunstwerke leben können. Oft werden Kompromisse geschlossen, die aus Nebentätigkeiten oder Kursangeboten bestehen.

Viel wäre zu diesem Thema noch zu sagen. Aber wie wir wissen, ist Diagnose der unpraktische Weg hin zu einer Verbesserung. Den praktischen Weg schlug der Schauspieler Paul Klinger in den sechziger Jahren ein, als er sich persönlich um die beruflichen Voraussetzungen seiner Schauspielkollegen einsetzte. Hieraus entstand im Laufe der Jahre das Paul Klinger Künstlersozialwerk, das sich heute um die Probleme in allen künstlerischen Sparten kümmert. Seien es Fragen zu Altersversorgung, Mediation zwischen Künstler und Künstlersozialversicherung oder kurzfristiger finanzieller Unterstützung in persönlichen Notlagen. Diesen, für viele Künstler segensreichen Verein, wollen wir heute ehren. Wir wünschen uns, dass der Verein in den nächsten Jahren weiter gedeiht und in seinen Möglichkeiten wächst.

 

Nikos. W. Dettmer

Eindrücke zur Vernissage

Unser Dank geht an

das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Staatsminister Bernd Sibler
Ministerialdirigentin Angelika Kaus
Leitende Ministerialrätin Barbara Lüddeke
für die Unterstützung und Bewilligung fördernder Mittel.

Wir danken
dem KUV (Künstlerunterstützungsverein).
der FMDK und Prof. Dr. Claus Hipp.

Danke an die Direktion des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst
Ltd. Direktorin Dr. Sylvia Schoske
Dr. Arnulf Schlüter
sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
für die Unterstützung.

Bedanken möchten wir uns auch bei den Firmen, die durch ihre Anzeige in diesem Katalog die MKG unterstützt haben:
boesner GmbH
Bratwurstherzl
Drescher Immobilien
EUROPA LEISTEN
Galerie Frey
Kremer Pigmente
Kunstgießerei Andreas Hofmeister
Kunstgießerei München Hassan Göktepe
Kunstgießerei Otto Strehle
Kurt Petzenhammer Gemälderahmen
Schachinger Künstlerbedarf

Der Film zur Jahresausstellung (Kurzfassung)

Erstellt von Erika Nieberle, Mitglied des MKG-Vorstands. Bestellung der Langfassung (DVD) unter office@mkg1868.de.